Pilze im Mund- und Rachenraum

Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum sind keine Seltenheit. Die meisten Pilze im Mund sind harmlos, manche gehen jedoch mit unangenehmen Symptomen einher und sollten einer Behandlung unterzogen werden. Häufig gelangen diese über unsere Schleimhäute im Mund- und Rachenraum in unseren Körper. Nicht jeder Kontakt mit einem Pilz bedeutet automatisch, dass wir an einer Pilzinfektion erkranken. Wenn Sie allerdings Symptome, wie gerötete Mundschleimhäute, Reizungen oder Risse an Mundwinkeln sowie Brennen und Schmerzen in der Mundhöhle feststellen, liegt der Verdacht einer Pilzinfektion nahe. Was sind Pilze also genau, wie entstehen Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum und wie kann ich präventiv handeln, um einer Pilzinfektion vorzubeugen?

Was sind Pilze? Welche Arten von Pilzinfektionen gibt es?

Pilze sind vielseitige Organismen und kommen sowohl in der Natur als auch bei uns Menschen auf der Haut oder im Körper vor. Manche Pilze sind harmlos, andere sind krankheitsauslösend und können Pilzinfektionen hervorrufen. In der Medizin als Mykosen bekannt, werden Pilzinfektionen anhand der Stelle des Auftretens in lokale/oberflächliche Mykosen (Pilz an der Haut, den Nägeln und Schleimhäuten) und systemische Mykosen (im Körper) unterteilt.

Lokale oder Oberflächliche Mykose

Lokale Mykosen sind oberflächliche Pilzinfektionen an Haut, Hautanhangsgebilden und Schleimhäuten, welche durch Hefepilze oder Dermatophyten ausgelöst werden. Sie beschränken sich hauptsächlich auf ein Gewebe oder Körperteil. Häufig auftretende lokale Mykosen sind z.B. Nagelpilz, Scheidenpilz und Fußpilz.

Systemische Mykose

Systemische Mykosen werden durch Hefe- und Schimmelpilze verursacht. Sie treten sehr selten auf, können jedoch lebensgefährlich werden. Dabei gelangen die Erreger meist über die Lunge in den Blutkreislauf und es kommt zum Befall bestimmter innerer Organe. Insbesondere Personen mit einem geschwächten Abwehrsystem, immunsupprimierte oder intensivpflichtige Patienten sind davon betroffen.

Pilz im Mund- und Rachenraum

Wie vermehren sich Pilze in unserem Körper?

Voraussetzung für die Entwicklung einer Pilzinfektion im Mund- und Rachenraum ist ein durch ernsthafte Erkrankung oder bestimmte Medikamente massiv geschwächtes Immunsystem. Bei einer Erkrankung bleiben die Pilze nicht in den Atemwegen oder auf der Schleimhaut, sondern gelangen in Lymph- und Blutbahnen. Dabei kann es zum Befall innerer Organe, des ganzen Körpers oder sogar einer Blutvergiftung kommen.

Pilzinfektionen im Mund können unbehandelt Monate oder sogar Jahre dauern. Bei einer starken Schwächung des Immunsystems können Pilze selten in tiefere Gewebsschichten vordringen, das Blutsystem erreichen und eine lebensbedrohliche Blutvergiftung (Sepsis) herbeiführen.

Insbesondere Personen mit einem geschwächten Immunsystem wie z.B. Neugeborene oder Kinder und Erwachsene mit einer Krankheit (u.a. Diabetes und HIV) oder einer Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Antibiotika, Glukokortikoide, Chemotherapeutika), sind anfällig für Pilzinfektionen. Auch ältere Menschen mit fehlenden Zähnen oder Zahnprothesen, insbesondere wenn diese nicht ausreichen gereinigt wurden, sind gefährdet

Symptome und Folgen von Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum

Akute Pilzinfektionen im Mund können einen schwerwiegenden Krankheitsverlauf entwickeln – suchen Sie bei Verdacht oder Bedenken immer einen Haus- , Zahn- oder Facharzt auf. Die Hinweise auf dieser Seite sollen eine ärztliche Untersuchung keineswegs ersetzen.

Mundsoor wird häufig durch einen Pilz namens Candida albicans aus der Familie der Hefepilze hervorgerufen.

Mundsoor wird oft auch bei gesunden Personen nachgewiesen und muss nicht zwingend zu einer Erkrankung führen. Bei einer Verschlechterung der Immunabwehr oder Veränderung der Bakterienflora der Schleimhäute, können sich Pilze jedoch schnell ausbreiten.

Häufige Symptome für Pilzinfektionen im Mund sind Brennen und Schmerzen in der Mundhöhle und auf der Mundschleimhaut.

Zudem kann es zu einer Rötung der Schleimhäute oder auch Reizungen sowie Risse in den Mundwinkel kommen.

Charakteristisch für Mundsoor ist zudem eine weiß-gräuliche Farbe und ein weißer Belag auf der Zunge und der Wangeninnenseite.

Auch Geschmacksstörungen (evtl. metallischer Geschmack), ein Trockenheitsgefühl im Mund oder Beeinträchtigungen der Nahrungsaufnahme (z.B. Appetitlosigkeit) sowie Sprache sind mögliche Symptome.

Ebenfalls typisch für Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum ist ein strenger Mundgeruch.

Wie kann ich mein Immunsystem im Kampf gegen Pilzinfektionen unterstützen?

Unser körpereigenes Immunsystem kämpft regelmäßig gegen Krankheitserreger wie Pilze, die über unsere Schleimhäute im Mund- und Rachenraum in unsere Körper gelangen. Wie wir gelernt haben, ist es wichtig, Pilzinfektionen frühestmöglich zu stoppen, um einer möglichen Reproduktion und folglich einer Infektionskrankheit von Pilzen im Mund- und Rachenraum entgegenzuwirken. Dabei können Sie Ihrem Immunsystem durch einige vorsorgende Maßnahmen die Abwehrarbeit vereinfachen.

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und nehmen Sie ausreichend Vitamine, Ballaststoffe und Spurenelemente zu sich. So können Sie Ihre Immunabwehr verbessern.
  • Vermeiden Sie Dauerstress und achten Sie auf ausreichend guten Schlaf – ein ausgeruhter Körper kann die Immunreaktion des Immunsystems verbessern.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft und tanken Sie ausreichend Sonne. So wird die körpereigene Produktion an Vitamin D angeregt und die normale Funktion des Immunsystems unterstützt.
  • Zahnprotesten sollten sorgfältig gereinigt werden.
  • Eine gute und schonende Mundhygiene kann die Menge der Krankheitserreger im Mundraum reduzieren und so die Arbeit des Immunsystems unterstützen.
  • Die regelmäßige und schonende Pflege der Schleimhäute im Mund- und Rachenraum kann die Funktion natürlicher Schutzbarrieren unterstützen.

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Für viele Pilze ist der Mund- und Rachenraum der Lebensraum oder die Eintrittspforte in den menschlichen Körper. Eine konsequente und schonende Mundhygiene kann die normale Funktion unserer Mundflora und Schleimhäute in Mund und Rachen unterstützen. Regelmäßiges Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume sind der Grundstein jeder guten Mundhygiene. Viele Menschen greifen ergänzend zu chemischen Mundspülungen, um Ihren Mund- und Rachenraum zu reinigen.

Diese Chemikalien können bei übermäßiger Anwendung jedoch zu einer Überreizung unserer Schleimhäute im Mund- und Rachenraum führen!

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